Bonaire - eine der schönsten Tauchinseln der Karibik

Heute reisen wir weiter zu neuen Ufern. Nach dem Frühstück bringen wir erst mal unser Auto zurück. Natürlich völlig problemlos und ohne Macken. Alles zusammenpacken, auschecken und dann legen wir uns einfach noch mal lesend an den Pool bis unser Transfer kommt. Während wir am Eingang warten, sitzt bei uns ein pensionierter Unternehmer, der whiskytrinkend (wohlgemerkt seinen selbst vom duty free mitgebrachten) auf sein selbst ausgesuchtes Zimmer wartet. Er erzählt uns, dass Bonaire zum Tauchen vom Strand aus viel schöner und vielfältiger ist, auf Aruba die Amerikaner inkl. ihrer Fastfoodketten vorherrschen, Curacao mittlerweile auch etwas kommerziell wird und freut sich, seine Wartezeit mit zwei hübschen Damen verbringen zu dürfen.

Unser Transfer liefert uns tatsächlich zwei Stunden vor Boarding am so spannenden und großen Flughafen ab. Nach einem Snack verziehen wir uns dann auch gleich in die klimatisierte Wartehalle und sitzen eben weiter ab. Das ewige Warten hat sich kaum gelohnt. Denn kaum sind wir abgehoben, setzen wir schon wieder zur Landung an. Die Lämpchen für die Gurte werden gar nicht erst ausgeschaltet. Flugzeit: 15min.

Da wir auch flughafennah wohnen, dauert der Transfer ganze 7min. Dafür erwartet uns im Plaza Resort Bonaire eine riesige schöne Anlage. Die Empfangsdame hat gleich eine gute Nachricht für uns. Wir haben ein Upgrade bekommen und schlafen eine Kategorie höher. Und sind begeistert! Das Zimmer ist neu renoviert und riesig, mit dunklem Holz eingerichtet, einem Tisch mit vier Stühlen, zwei Sesseln, separatem Klo und einer Rainshowerdusche sowie Badewanne. Der Blick auf die anlageneigene Marina Bay von unserer Terrasse aus ist würdiger Ersatz für den nicht gebuchten Meerblick.

Wir machen es uns erst mal wohnlich, packen aus, probieren die Dusche und testen dann mal das Restaurant hier.

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