Karibik - Curacáo & Bonaire

Tauchen pur auf den niederländischen Antillen

Der Urlaub des Jahres steht an. Schon im Frühjahr gebucht, ist es endlich so weit. Claudia und ich starten in die Karibik. Eine macht die Nacht durch, die andere gönnt sich doch zwei Stunden Schlaf und dann treffen wir uns pünktlich morgens um 4 Uhr am Flughafen und heben planmäßig ab.

= Pictures by Claudia Berkefeld =

Sa

31

Aug

2013

Vom letzten Tauchgang und am Pool liegen

Heute kommt jeder zu seiner Wunschvorstellung des Tages. Claudi legt sich den kompletten Tag an den Pool und ich darf auf der Insel rumstreunen. Bei der Gelegenheit mache ich schon mal das Auto abgabefertig. Zeug raus, hochklappen, etwas abstauben und natürlich volltanken. Die Dame im Bezahlhäuschen möchte wissen, welchen Betrag ich einzahlen möchte. Woher soll ich denn ahnen, was das Auto für einen Tank hat. Freundlicherweise kriege ich aber die Freischlatung, dass ich volltanken kann. Nur cash - klar, ich muss doch mein Bargeld loswerden. Ich hatte bei der Übergabe nur 7/8 voll, tatsächlich füllt sich der Tank nach dem automatischen Stopper nur bis dahin.

Das erste mal betrete ich die Innenstadt zu Fuß. Wirklich schön, wie bunt die Fassaden alle bemalt sind. Die geben sich hier deutlich mehr Mühe als in Curacao, ihr Stadtbild schön zu halten. Ein bisschen hat es was von Disneyland, die vielen kleinen Lädchen (jedes dritte natürlich Souvenir oder Schmuck), die farbenfrohen Wände und Säulen. Auf der Strandpromenade kann man auf der einen Seite die Yachten bestaunen, auf der anderen Seite sich überlegen, welches Restaurant einen am meisten anspricht.

Ich nehme ein simples Lokal, wo ich ein sehr leckeres Hühnchensandwich mit Pommes verspeise, wobei die Pommes aus in der Küche geschnitzten Kartoffeln bestehen. Wieder freue ich mich über die überaus gastfreundliche Art der Menschen hier. Keiner würde dir anmerken lassen, dass er grad einen schlechten Tag hat.
Nach dem üppigen Mittagessen muss ich auch schon los meine bereits ins Zimmer zum Trocknen gebrachten Tauchsachen wieder zum Tauchcenter zu tragen. Spontan habe ich entschieden, doch noch auf das Nachmittagsboot zu springen und einen letzten Tauchgang zu machen. Zusammen mit zwei Holländern und einem Ami fährt uns der lokale Bootsführer samt holländischem Guide nach Klein Bonaire. Wir benötigen mehrere Anläufe bis uns ein Spot wirklich gut genug ist. Genau auf der gegenüberliegenden Seite vom Festland aus werden wir dann fündig.

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Fr

30

Aug

2013

Washington Slagbaai National Park

Seru Bentana
Seru Bentana

Heute wollen wir uns die nördlichsten Tauchplätze außerhalb des Nationalparks widmen. Die Straße geht hinter der Stadt direkt in ein Panoramic Road über, die aus einem zwei bis zweieinhalb Meter breiten Asphaltstrich durch die hügelige Landschaft besteht. Zur linken das Meer, mal mehr und mal weniger unterhalb der Straße, welche nur durch Steppenbüsche und Kakteen getrennt werden. Zur Rechten dichter Buschbewuchs, der manchmal zurückgedrungen wird durch eine Parkbucht, primär für Fahrzeuge mit Tauchern angelegt.

Ein sehr schöner Weg durch diese Landschaft, wobei wir dem Meeresrauschen zuhören können, da unser Auto sehr leise ist und man eh nicht schnell fahren darf. Natürlich begutachten wir jeden Tauchplatz, der von Land aus begehbar ist. Doch die See hier oben ist etwas rauer oder man muss 72 Stufen hinab und dann wieder hinauf steigen (gefühlt "1000 Steps") oder man muss eine höhere Kante überwinden oder es ist uns einfach nicht geheuer.

Also beschließen wir kurzerhand, die auch für den Nationalpark geltende bereits gezahlte Marineparkgebühr ausnutzen. Man kommt quasi sowieso daran vorbei, denn ab dem Tauchplatz 1000 Steps geht die Straße nur noch in eine Richtung. Wer zurück will, muss den Bogen über die nördlichste Stadt Rincon in Kauf nehmen. Wir nehmen den Abstecher in den Nationalpark. Am Eingang wird penibel Kennzeichen sowie ein Ausweis mit Lichtbild verlangt. Zum Glück reicht die Kopie meines Führerscheins und netterweise darf Claudi auch ohne sich auszuweisen und nachzuzahlen mit rein. "Yes, but you have to drive slow" ist die Antwort auf meine Frage, ob ich auch ohne Allrad durch den Park kann. Also, ich war mir doch ziemlich sicher, dass entgegen aller Empfehlungen es auch ohne gehen muss.

Wir entscheiden uns für die ausführliche lange Route, die ja tatsächlich kein Allrad notwendig macht. Klar Schotterpiste, aber darauf ist jedes Auto ausgelegt. Wir kommen wunderbar vorwärts und versuchen an jedem Point of Interest den etwas ängstlicheren Familienvater in seinem Pick up abzuhängen oder Vorsprung zu geben.

Schöner Sandstrand mit hohem Wellengang, Felsplateau mit versteinerten Korallen, eine Blow Hole (die Wellen drücken so in eine Wandformation, dass das Wasser geysirartig zurückgeblasen wird), schöne Gesteinsformationen (zwei völlig unterschiedliche Schichten übereinander), Kakteenwüste, diverser Salzseen mit Flamingobrutstätten, und dabei immer der Klang verschiedener Vogelgesänge. Auf dem letzten Stück kommen wir auch an den nun wirklich nördlichsten Tauchplätzen der Insel vorbei. Manche sind auch hier nur beschwerlich erreichbar (meist hinter einem Hügel aus Korallenskeletten) oder leider nicht mit unserem Auto erreichbar. Doch einer liegt tatsächlich an einem Sandstrand. Kaum ist der Motor aus bauen wir auch schon zusammen. Denn die Zeit drängt. Bis halb drei muss man aus dem Wasser sein.

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Do

29

Aug

2013

Der Süden - 50er Tauchplätze

Salt City (Nr. 50)

Heute nehmen wir uns den Süden der Insel vor. Vor den Salzgewinnungsflächen kann man nämlich auch noch tauchen. Und zwar das Ende des Doppelriffs. Nachdem wir uns morgens sehr sehr langsam fertig gemacht haben um unserer Entsättigung mehr Zeit zu geben, halten wir es vor Ort nicht lange aus und springen rein. Natürlich ein Leichtes finden wir den Graben zwischen den Riffen sofort, tauchen über den Sandboden hinweg und begutachten das hintere Riff links weg von der Meerseite aus.

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Mi

28

Aug

2013

Näherer Süden - 40er Tauchplätze

Hilma Hooker (Nr. 45)

Heute fahren wir Richtung Süden, wo einige Tauchplätze wieder direkt mit dem Auto anfahrbar sind. Die Küste besteht aus weißen Korallenskeletten, die auch unser kleiner Yaris gut meistert.

Der erste Tauchplatz führt uns an ein gesunkenes riesiges Schiffswrack. Da wir beide so seekrank werden, müssen wir zu den Markierungsbojen hinnavigieren. Die Schraube liegt auf ca. 16m, das Wrack auf der Seite und der Grund auf etwa 30m.

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Di

27

Aug

2013

Näherer Norden - 20er Tauchplätze

Ab heute erkunden wir die Insel auf eigene Faust. Das Auto lässt sich bis fast an die Flaschen ranfahren, sechs Mal Luft, sechs Liter Wasser, keine Wertsachen. Das alles passt wunderbar in unseren umgeklappten kleineren Toyota Yaris - diesmal in schön blau :).

Andrea I (Nr. 22)

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Mo

26

Aug

2013

Tauchparadies

Wir wachen super erholt in unserem riesigen luxuriösen Zimmer auf und sind aber viel zu früh dran. Mangels Frühstück gammeln wir eben noch ein bisschen lesend und bloggend rum. Dann wird es Zeit, die Woche hier zu organisieren. Die ansässige Basis Tucan Diving sieht sehr kompetent aus, doch vorher holen wir unser Auto. Dort wird betont, dass man ja keine Wertgegenstände im Auto lassen sollte. Beim Verlassen des Fahrzeugs an Tauchplätzen bleibt das Auto mit heruntergelassenen Fenstern offen. Diese Hinweise sind auch auf dem Handschuhfach aufgeklebt wiederzufinden.

Tauchen auf Bonaire ist mehr Paperwork als auf Curacao. Neben den üblichen Formularen und Haftungsausschlüssen, bekenne wir uns mit Initialen, alles mögliche zu tun, um die Unterwasserwelt um Bonaire möglichst zu erhalten. Die Tauchgenehmigung gibt es für 25$ in Form eines ein Jahr gültigen Chips, der immer mitzuführen ist. Und schließlich müssen wir uns ein Video anschauen. Den Orientierungstauchgang mit Bleicheck erlässt sie uns, da wir wohl sehr kompetent und erfahren wirken. Nachdem sie uns mit Blei ausgestattet hat und uns die Räumlichkeiten gezeigt, sind wir erst mal sprachlos. Gefüllte Flaschen gibt es an beiden Hotelstrandenden, für jeden jederzeit zur Verfügung. Und wenn wir Flaschen einladen, dann muss da auch nix dokumentiert werden. Diese kann man dann auch getrost bei unverschlossenem Auto liegen lassen, da sich ein Dieb eher für Wertsachen als für Tauchflaschen interessiert.

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So

25

Aug

2013

Bonaire - eine der schönsten Tauchinseln der Karibik

Heute reisen wir weiter zu neuen Ufern. Nach dem Frühstück bringen wir erst mal unser Auto zurück. Natürlich völlig problemlos und ohne Macken. Alles zusammenpacken, auschecken und dann legen wir uns einfach noch mal lesend an den Pool bis unser Transfer kommt. Während wir am Eingang warten, sitzt bei uns ein pensionierter Unternehmer, der whiskytrinkend (wohlgemerkt seinen selbst vom duty free mitgebrachten) auf sein selbst ausgesuchtes Zimmer wartet. Er erzählt uns, dass Bonaire zum Tauchen vom Strand aus viel schöner und vielfältiger ist, auf Aruba die Amerikaner inkl. ihrer Fastfoodketten vorherrschen, Curacao mittlerweile auch etwas kommerziell wird und freut sich, seine Wartezeit mit zwei hübschen Damen verbringen zu dürfen.

Unser Transfer liefert uns tatsächlich zwei Stunden vor Boarding am so spannenden und großen Flughafen ab. Nach einem Snack verziehen wir uns dann auch gleich in die klimatisierte Wartehalle und sitzen eben weiter ab. Das ewige Warten hat sich kaum gelohnt. Denn kaum sind wir abgehoben, setzen wir schon wieder zur Landung an. Die Lämpchen für die Gurte werden gar nicht erst ausgeschaltet. Flugzeit: 15min.

Da wir auch flughafennah wohnen, dauert der Transfer ganze 7min. Dafür erwartet uns im Plaza Resort Bonaire eine riesige schöne Anlage. Die Empfangsdame hat gleich eine gute Nachricht für uns. Wir haben ein Upgrade bekommen und schlafen eine Kategorie höher. Und sind begeistert! Das Zimmer ist neu renoviert und riesig, mit dunklem Holz eingerichtet, einem Tisch mit vier Stühlen, zwei Sesseln, separatem Klo und einer Rainshowerdusche sowie Badewanne. Der Blick auf die anlageneigene Marina Bay von unserer Terrasse aus ist würdiger Ersatz für den nicht gebuchten Meerblick.

Wir machen es uns erst mal wohnlich, packen aus, probieren die Dusche und testen dann mal das Restaurant hier.

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Sa

24

Aug

2013

Porto Mari - Lieblingstauchplatz

Da wir uns in Porto Mari sehr wohl fühlen, uns da mittlerweile unter Wasser gut auskennen und den letzten Tag lieber ohne Überraschungen an einem neuen Tauchplatz verbringen möchten, fahren wir einfach wieder an unsere Lieblingsbucht. Geschickterweise haben wir am Vortag nicht ausgepackt, so dass wir nach dem Frühstück auf unserer Terrasse einfach direkt losfahren können.

Liege belegen, aufrödeln und abtauchen :-).

Wir richten uns nach rechts, wo der flachere Korallengarten auf 12m sich über eine weite Strecke parallel zum Strand erstreckt. Uns zieht es in die Tiefe, also schauen wir uns die zum offenen Meer steile Seite des Riffs auf 20m an. Mit Erfolg. Die erste grüne Muräne begrüßt uns mit großen Fauchen.

Auch im flacheren Bereich begegnen wir weiteren Muränen, wobei ich fast mit einer gerade frei umherziehenden kollidiere, da ich erstens eher auf die Mikrowelt eingestellt bin und zweitens gar nicht damit rechne, dass mir eine außerhalb geschützter Korallen begegnet. Claudi sieht das aber rechtzeitig, so dass ich gerade noch ausweichen kann - puh, Glück gehabt. Am Ende vergnügen wir uns wieder an den künstlichen Kugelriffen und versuchen uns an schönen Bildern. Beim Versuch, eine Arrow Crab zu fotografieren, werde ich von einem Triggerfisch überrascht, der mir direkt auf die Maske schwimmt. Was ein Schreck :).

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Fr

23

Aug

2013

Porto Marie - Tauchplatzkarte anfertigen

Kofferfisch
Kofferfisch

Heute fahren wir wieder mit dem Kofferraum voller Flaschen nach Porto Marie. Im Packen und Beladen sind wir schon richtig eingespielt und routiniert. Ich nehme Proviant und trockenes Equipment mit ins Auto und tausche auf dem Weg dahin die Strandtücher gegen neue aus. Dann fahre ich vor zum Tauchcenter, wobei ich mittlerweile jeden Pförtner kenne und allein durch Handgruß durch die Schranke komme. Unten wartet Claudi schon mit dem eingepackten Equipment und hat Flaschen geordert, die uns brav ins Auto geladen werden - "you are on vacation, I am here for you". Wer kann da schon noch das Angebot ablehnen :).

Kurzer Stopp am Supermarkt und Vorräte aufstocken und los geht es an unsere karibische Bucht, die wir so mögen. Natürlich kennen wir den Weg bereits auswendig und brauchen keine Karte mehr.

Heutige Mission: Mia braucht eine Tauchplatzkarte für ihre Divemaster-Ausbildung. Da es mir dort besonders gut gefiel, wollte ich unbedingt davon eine Karte anfertigen. Wir sprechen uns beim Rausschwimmen ab und runter. Während ich eifrig auf meiner Tafel skizziere und krizzel, ist Claudi jederzeit bereit die von mir geforderten Bilder zu machen. Es macht mega Spaß und Claudi assistiert mir super. Ich lerne beim gelegentlichen malen gute Tarierung zu schätzen und bin manches Mal wirklich überrascht, dass ich tatsächlich schwerelos im Wasser schwebe, während ich mich intensiv auf meine Skizzen konzentriere. Wir zwei sind nicht nur über Wasser, sondern auch unter Wasser perfekt eingespielt. Am Ende dümpeln wir noch an den künstlichen runden Riffen rum und schießen unendlich viele Bilder.

 

Leider müssen wir den perfekt geplanten Tag mit ursprünglich drei Tauchgängen nach diesem einen aus unerwarteten Gründen beenden. Kann man eben leider nix machen. Also packen wir alles wieder zusammen und fahren zurück zum Hotel. Faux-pas gelöst und wir chillen den restlichen Nachmittag einfach am 50m Pool, den wir bisher sträflich vernachlässigt haben. Beim Bahnenschwimmen fällt mir auf, dass die Arme vom vielen schweren Heben und Tragen tatsächlich etwas beansprucht werden. Am Ende des Tages sind wir beide sehr froh, dass wir den Tag mal im Süßwasser beenden und wirklich ausgiebig Erholungsurlaub betrieben haben.

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Do

22

Aug

2013

Bootstag

Mushroom Forest
Mushroom Forest

Für heute haben wir uns einen Bootstauchgang gebucht, denn: es geht zum einzigartigen Mushroom Forest. Da man diesen nicht von Land aus erreicht, lassen wir uns hierfür einfach einfach hinshippern. 

Pünktlich um acht besteigen wir das sehr einfach gehaltene Boot. Unten Flaschen und Sitzbereich, die dry area ist ein Metallgestell in der überdachten Mitte, oben der Kapitän und noch mehr Sitzbänke. Aber wir wollen ja nur tauchen und haben den Luxus im Hotel, daher ist es egal. Mit einem Zwischenstopp im Hilton um noch mehr Taucher einzuladen geht es ziemlich direkt geradeaus in etwa einer Stunde zum Tauchplatz. Dort wird nicht lange getrödelt. Kaum ist das Boot angetäut sind wir schon alle im Wasser.

Mushroom Forest

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Mi

21

Aug

2013

Cas Abou - karibischere Bucht

Heute testen wir laut Recherchen die schönere Bucht im Vergleich zu gestern. Die Flaschen haben wir bereits am Vorabend eingeladen, so dass wir nur noch die Ausrüstung reinpacken müssen und den Durst unseres Gefährts stillen. Super oder super? Das ist ja einfach :D. Den Weg kennen wir ja bereits, denn wir fahren bloß eine Bucht weiter.

Cas Abou - Lower House

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Di

20

Aug

2013

Porto Mari - karibische Bucht

Heute fahren wir das erste Mal richtig raus. Sechs Flaschen Luft, sechs Liter Wasser, etwas Proviant, komplettes Equipment - und los. Wir kämpfen uns durch das wuselige Willemstad auf die beängstigend hohe Brücke, um die Straße in den Westen zu nehmen. Wir bestaunen Häuser, Straßen, Fahrstile, freuen uns über gute Beschilderungen und weichen gekonnt einer von hinten vollbremsenden Limousine trotz stehendem Pick-up vor uns aus, als wegen einem 

von links mit Blaulicht ankommenden Krankenwagen alles spontan zum Stehen kommt. Puh - Glück gehabt, ich hatte schon 'wird wohl nix mit Tauchen heute' in Gedanken.

Die Straßen werden immer kleiner und enger, aber: sie bleiben geteert. Erstaunlicherweise bleiben wir von jeglichen Shotterpisten verschont und kommen wirklich gut vorwärts. Erste Autotourattraktion: Flamingo Area. An einer Stelle im auf der Insel hat sich doch tatsächlich ein Salzwassersee gebildet, wo einige Flamingos ihre Heimat gefunden haben. Weiter geht es vorbei an Kakteenalleen bis wir vor den Toren der abgelegenen Bucht stehen, die natürlich auch super befestigt ist. Links und rechts huschen in regelmäßigen Abständen armlange Leguane, die leider sehr fotoscheu sind.

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Mo

19

Aug

2013

Erste Tauchversuche auf eigene Faust

Erstes Todo auf der Insel: Wir brauchen ein Auto. Also laufen wir vormittags in der bereits brüllenden Hitze am Meer entlang zum Hotel, wo unsere Budget-Anmietung ist. Auf halber Strecke begegnen wir einem Supermarkt, wo wir erst mal etwas ähnliches wie Frühstück einkaufen und uns einen Überblick über das Portfolio der Regale verschaffen. Aha - zahlt man in Dollar, gibt es Wechselgeld in Gulden.

Völlig unproblematisch bringen wir den Papierkrieg hinter uns, etwas akribischer schaut die Dame aber aber auf die Kratzer und Beulen und zeichnet so gut wie jeden auf. Wir bestätigen, dass das Reserverad drin ist und bekommen eine Einweisung, wie die Alarmanlage funktioniert. Viiiiiel wichtiger: die Klimaanlage - funktioniert :). Also ab zum Supermarkt sich für den restlichen Tag eindecken und das Frühstück ausstatten.

Tauchausrüstung einladen - wir dürfen vorfahren, um insbesondere die Flaschen  nicht so weit zu tragen :) - und schon geht es los. Nach langer Diskussion fahren wir doch nicht mehr so weit weg und versuchen es am kommerziellen Strand von Jan Thiel an

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So

18

Aug

2013

Ankunft in der Karibik

Morgens um sechs heben wir ab. Und da ich vorher die Nacht durchgemacht habe, kriege ich von den beiden Flügen höchstens die Mahlzeiten mit. Ok, für einen Film hat es gelangt, aber da fehlt mir der mittlere Teil. Offensichtlich haben  wir auch die Verteilung der Migrationsformulare verschlafen, so dass wir erst nicht einreisen können. Und weil die hier so gechillt sind, dauert es etwas, bis wir endlcih welche ausfüllen könnten. Eine nette holländische Reiseleiterin gibt uns einen Vorgeschmack auf das, worauf wir uns kulturell einstellen müssen - wir sind als Deutsche hier unten nämlich Exoten.

Hausriff Lions Dive Resort

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