Southeast Asia - Malaysia / Singapore / Bali

Route:

 

So

22

Aug

2010

Singapore – Zu heiß und von oben

Leider muss man irgendwann aus den Hotels auschecken. Nach nur vier Stunden Schlaf laufen wir auf der Suche nach Kaffee ziemlich verpeilt durch Singapur, währenddessen mich auf Grund von Elektrolytemangel ein Heißhunger auf salzige Suppe übermannt. Während ich meine mit Meeresfrüchten versetzte Ramensuppe schlürfe, machen sich auch Gregor und Anne bemerkbar und kündigen den Treffpunkt an. Gleichzeitig bekommen wir Nachricht aus Bali, dass unsere drei Freunde, die wir abends dort treffen wollen, uns bereits einen Transport zum Flughafen organisiert haben. Für Planlosigkeit ziemlich erfolgreich machen wir uns auf zum singapurischen Pendent des London Eye. Da es viel zu heiß ist und unser Stadtplan die neueste Metrolinie nicht beinhaltet, laufen wir fast zwei Kilometer unteriridisch durch eine Mall nach der anderen zum Riesenrad.

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Sa

21

Aug

2010

Singapore – Ein Land des Pomps und Überflusses

Erst im Hellen wird uns bewusst und ersichtlich was man von Singapore und seinem Reichtum sagt. Neben den unendliche vielen Malls entlang einer sehr langen Straße sind die verschiedenen ansässigen Kulturen tatsächlich in ihren entsprechenden Vierteln erkennbar. Angefangen bei Chinatown, wo sich in regelmäßigen Abständen die Tempel in Größe und Dekoration versuchen zu übertreffen. Das Schöne am Buddhismus ist, dass man völlig unkompliziert und nur mit wenig Kleideraufwand reingehen kann und die bunte Inneneinrichtung, die fast schon kitschig wirkt, sowie die großzügigen Goldverzierungen bewundern und fotografieren. Einer der Tempel hat sogar sieben Stockwerke und auf dem höchsten einen kleinen Orchideengarten, wo man andächtig wandeln kann. Gleichzeitig kann man einen mit 26 kg Gold verzierten Zahn Buddhas bewundern und sich dann einen Stock tiefer über die Geschichte des Buddhismus bilden.

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Fr

20

Aug

2010

Singapore – Zurück in die Zivilisation

Wie heißt es? „Am nächsten Tag ist der Muskelkater am schlimmsten.“ Und irgendwie ist da was dran. Beim Packen fällt es uns sichtlich schwer, uns hierfür niederzuknien und so dauert es auch fast zwei Stunden bis wir uns auf den Weg zum Flughafen machen. Ein typischer Reisetag. Am Abend sitzen wir im netten Hotel in Singapur und haben ausnahmsweise mal kein Taxi in die Stadt genommen, sondern uns gleich an das hiesige Metrosystem gewagt. Die letzten zweihundert Meter haben wir aus Unwissenheit mit dem Taxi zurückgelegt und stellen dabei erfreut fest, dass in diesem Land Regeln und feste Gebühren existieren.

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Do

19

Aug

2010

Mount Kinabalu - 4095 m

Von wegen Urlaub… um viertel vor zwei in der Nacht klingelt unser Wecker, nachdem wir mehr oder weniger am Vorabend versucht haben zu schlafen. Die Wanderhosen sind mittlerweile vom Schweiß getrocknet, bekommen aber noch ihre Beinverlängerung. Obligatorisch sind ein warmer Pulli sowie Handschuhe, Schal und Mütze. Von wegen Tropenklima… Ein Frühstück um diese Uhrzeit ist nicht jedermanns Sache und Kaffee fördert die Höhenkrankheit. Also etwas Wasser und Rührei rein und los geht’s. Dummerweise laufen wir erst mal an unserem höher liegenden Schlafhaus vorbei. Wenn wir unseren Guide beim Abendessen gesehen hätten, dann hätten wir uns die zusätzlichen hundert Meter runter und wieder hoch natürlich gespart.

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Mi

18

Aug

2010

Mount Kinabalu - Es geht hoch!

Es ist so weit. Das Highlight auf Borneo steht an. Wieder einmal klingelt der Wecker um sieben Uhr morgens. Gepäck im Headquarter abgeben, Frühstücken, Lunchpaket einsammeln und kurz darauf fahren wir mit unserem Guide Roger zum Start. Roger ist noch sehr jung und mangels ausführlicher Englischkenntnisse auch nicht sehr gesprächig. Hinter dem Registrierhäuschen geht es dann los. Die ersten 50 Meter gehen erstaunlicherweise bergab, doch nach dem Wasserfall erwartet uns eine 6 km lange steil bergauf gehende Strecke. Wir klettern über unregelmäßig hohe in den Berg eingelassene Stufen, von denen mir manche bis zum Knie gehen, Stufen aus Holzplanken, die sehr rutschig sind, wenn es gerade geregnet hat, und ich freue mich sehr über die natürlichen steinigen Abschnitte, da die Stufen aus meiner Sicht nicht gerade sehr angenehm sind. Am Anfang freuen wir uns über jeden halben ausgeschilderten Kilometer, doch schon ab Kilometer 2,5 haben wir 2300 m erreicht und es wird auf den zugehenden Mittag auch sehr warm. Der Aufstieg wird immer anstrengender und uns geht nach kleinen Pausen die Puste immer schneller aus. Als wir endlich die Hälfte erreicht haben, weht uns schon ein kühler Wind entgegen und kündigt die permanent zunehmende Höhe an. Erst zwischen dem vierten und fünften Kilometer haben wir wieder einen relativ angenehmen Abschnitt, wo wir konstant im Gänsemarsch vorwärtskamen. Während wir den Berg erklimmen, kommen uns Menschen entgegen, die uns anfeuern und damit motivieren, dass sich die Strapazen da hoch wirklich lohnen sollen. Leider werden wir auch ständig von Trägern überholt, die auf ihrem Rücken bis zu 40 kg Lebensmittel und weitere Versorgungsgüter für das Gasthaus auf 3300 m Höhe hochschleppen. Ganz schön deprimierend…

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Do

05

Aug

2010

Dschungeltour - 2. Tag

Der harte Boden ist nicht besonders bequem, aber wir waren dann doch so erschöpft, dass alle tief und fest geschlafen haben. Nach einem schnellen Frühstück und kurzer Katzenwäsche ist bald wieder alles zusammengepackt und weiter gehts durch den Dschungel. Nicht weit von unserem Schlafplatz entfernt legen wir unsere Rucksäcke mitten in den Wald, um in eine andere Höhle zu klettern. Dort ist es etwas niedriger, so dass die Fledermäuse sehr knapp über unseren Köpfen umherfliegen als wir ihre Schlafstätte betreten. Auf der Suche nach Schlangen treffen wir auf eine Kröte, die so groß wie ein Handball ist. Außerdem entdecken wir Krebsspinnen und weitere kleinere Frösch.

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Mi

04

Aug

2010

Dschungeltour - 1. Tag

Am nächsten Morgen stellt sich heraus, dass noch zwei Schweizerinnen für die Tour rekrutiert worden sind. Somit sind wir zu sechst, die sich untereinander in irgendeinem deutschen Dialekt verständigen können. Unser Führer heißt Syafi, oder einfach nur Mat, der uns drei Tage durch den Dschungel führen wird. Während er seinen großen Wanderrucksack mit lauter Lebensmitteln wir Brot, Reis, Gemüse, Konserven, Töpfen und Gaskochern befüllt, versuchen wir alle unsere bereitgestellten selbst zu tragenden Rationen und Ausrüstungen in und an den Rucksack zu bekommen. Drei großen Flaschen Wasser, zwei Packungen Kekse, eine Orange, zwei Packungen Instantnudeln sowie eine Campingschüssel muss jeder selbst schleppen. Hinzu kommen ein Schlafsack und eine Isomatte. So gut es geht wird gequetscht und festgebunden, bis nach es endlich losgeht.

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Mo

02

Aug

2010

Kuala Lumpur - 2. Tag

Dank des Jetlags haben wir fast unser Frühstück verpasst. Ganz knapp können wir erstmals noch original malaiisches Frühstück mit Nasi Lemak (gedämpfter Reis mit Anchovisauce, dazu getrocknete Fischchen mit Erdnüssen, Ei  und Gurke) oder Reisporridge mit Curry genießen. Danach geht es durch Chinatown durch und vorbei am 'Central Market', wo man sich mit vielen handgemachten Souvenirs eindecken kann, und suchen dabei den Bus zu den Batu Caves. Nach knapp einer Stunde Fahrt durch den ganzen Norden Kuala Lumpurs gibt die Fahrkartenverkäuferin den darin befindlichen Touristen das Signal zum Aussteigen. Vor uns steht eine etwa 20m hohe goldfarbene Buddhastatue, hinter der eine ganze Menge Stufen zum heiligen Tempel führen, wo ein mal im Jahr ein großes Fest fast eine Million Buddhisten anzieht

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So

01

Aug

2010

Kuala Lumpur - 1. Tag

Zwölf Stunden Boardentertainment später sind wir endlich in Malaysia gelandet. Da wir mittags abgeflogen sind, konnte natürlich keiner schlafen, so dass wir nun morgens um 6:30 Uhr in Malaysia voller Energie in den Tag starten können.

Leider sind wir für unser Zimmer im Swiss Garden etwas zu früh, so dass wir unfreiwilligerweise völlig übermüdet, ungeduscht und vor allem überhaupt nicht im Tropendress die erste Stadtbesichtigung starten. Und wie es der Zufall manchmal so will, treffen wir gleich auf der Straße eine Arbeitskollegin, die vor zwei Tagen ihren Urlaub in Malaysia begonnen hat. Es geht gemeinsam nach Chinatown, wo man gleich von Ständen und Gerüchen übermannt wird, weiter zum alten Bahnhof, während wir nebenbei versuchen herauszubekommen, wie unsere beiden Zweiergruppen die nächste gleiche Station des Urlaubs erreichen können. Schließlich können wir endlich unser Zimmer beziehen, wo wir uns nicht von einer herrlichen Dusche und einen Mittagsschlaf aufhalten lassen.

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Fr

30

Jul

2010

Noch ein Tag.../One day left.../Falta un dia...

Der Countdown läuft. In 24 Stunden sitzen wir am Flughafen und fliegen einem hoffentlich unvergesslichen Urlaub entgegen. Wir sind gespannt, was sonst noch auf uns zukommen wird.

The countdown has started. 24 hours left until departure to an unforgettable travel on the other side of the world.

Quedan 24 horas hasta el vuelo parte al otro lado del mundo. Estamos al rojo vivo.

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Mo

26

Jul

2010

Urlaubsvorbereitungen/Preparations/Preparaciones

4 Wochen Urlaub!!

Und diese wollen gut vorbereitet sein. So gehört auch ein vernünftiges Reisetagebuch dazu, natürlich zeitgemäß im Onlineformat.

4 weeks of vacations!!

To be prepared well a travel diary is obligatory. And as we are living in a modern age this will be done online.

4 semanas vacaciones!!

Hay que prepararse bien. Y por supuesto que no falte un diario documentando todo en el internet.

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